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Bank of Scotland nimmt Veränderung der Zinssätze vor

18. Oktober 2012

Nimmt man zum jetzigen Zeitpunkt einen Bankencheck vor, so wird man feststellen, dass sich im Bereich der Tagesgeld und Festgeldkonten einige Veränderungen bezüglich der Zinssätze ergeben haben. Das Tagesgeldkonto bleibt eine sichere Alternative zum Sparbuch und bietet immer noch höhere Zinssätze an als der Klassiker der Sparanlage. Doch konnte man noch vor einigen Jahren eine Menge sparen und hohe Rendite beim Tagesgeld und Festgeld erzielen. Diese Zeiten sind seit diesem Jahr wohl nun endgültig vorbei. Denn nahezu alle Banken haben ihre Zinssätze nach unten korrigiert, es bleibt nur abzuwarten, wo sich der Negativtrend im nächsten Jahr hinbewegen wird.

Zinsangleichung beim Tagesgeld
So ist es auch nur wenig verwunderlich, dass die bisher lukrative Bank of Scotland in diesem Zuge im Oktober auch die Zinsen senkt. Der Stichtag war bereits der 18. Oktober 2012. Es kommt zu einer Senkung der Zinsen von ehemals 2,00 Prozent p.A. auf aktuell 1,80 Prozent p.A. Die Bank selbst schreibt diesen Negativtrend der aktuellen Marktentwicklung zu.

Auch, wenn diese Zinsangleichungen eine Verringerung der Rendite bedeuten, ist die Bank of Scotland in vielen Angeboten und bei den Vorzügen für den Kunden vorn mit dabei. So werden einige Bonuszahlungen erhalten bleiben. Wer ein Tagesgeld bis Ende November, um genau zu sein bis zum 30. November 2012 abschließt, der kann eine Bonuszahlungen entgegen nehmen. Diese Bonuszahlung beträgt 30 Euro.

Vorzüge des Tagesgeld-und Festgeldkontos
Das Tagesgeldkonto läuft seit einigen Jahren sehr hoch in der Gunst der Bestands- und Neukunden. Es werden auch bei fallenden Zinsen dieselben Vorzüge und Freiheiten geboten. Die Kundenfreundlichkeit  steht bei der Bank of Scotland im Vordergrund. Neben der kostenlosen Kontoführung wird auch die nicht existierenden Mindes- oder Maximalanlage positiv auffallen. Da dürfte die Senkung der Zinssätze nur ein kleiner Wermutstropfen sein, denn das eigene Vermögen bleibt bei der Ban cos Scotland sicher angelegte.

Sollte es zu einer Insolvenz kommen, sichert die Einlagenversicherung das gesamte Vermögens des Kunden und zahlt zudem alle aufgelaufenen Zinssätze aus. Diese Sicherung ist zudem gesetzlich geregelt. Im Vergleich zu den anderen Banken, muss man zugeben dass auch die Zinsanpassungen im Festgeldbereich um 13 Basispunkte recht moderat ausfällt. Hier bleibt bei einer Wertanlage von 5 Jahren ein Spitzenzinssatz erhalten. Bei der Bank of Scotland startet man mit einem Jahr Laufzeit bei 3,00 Prozent p.A.

Aktualisierte Zinsauszahlungen:

Laufzeiten: 1 Jahr            3,00 % p.A. (gleich geblieben)
3 Jahre                    3,50 % p.A. (ehemals 3,75 %)
5 Jahre                    4,25 % p.A. (gleich geblieben)

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