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Bank of Scotland senkt die Festgeld Zinsen im Februar

17. Februar 2012

Im Laufe der letzten Monate dürfte jedem Sparer im Bereich der Festgeld- und Tagesgeldkonten aufgefallen sein, dass einige Banken drastische Senkungen im Bereich der Zinssätze vorgenommen haben. Aus diesem Grund ist es ratsam, wachsam zu bleiben und vor Abschluss eines Festgeldkontos Rücksprache mit der eigenen Bank zu halten. Vor allen Dingen der online Vergleich aller Anbieter im Internet ist eine lohnenswerte Methode, um den besten Anbieter zu finden, der einen optimalen Spitzenzinssatz anbieten kann. Im Bankenbereich konnte die Bank of Scotland bisher ganz oben beim Festgeld und Tagesgeld mitspielen. Doch nun folgen hier auch die ersten Kürzungen, von denen Neukunden betroffen sind.

Der Stichtag im Februar senkt die Zinsen
Der Stichtag bei der Bank of Scotland ist der 17.02.2012. An diesem Tag werden die Zinssätze um 25 Basispunkte herabgesetzt. Es geht in diesem Bereich vor allen Dingen dem Kunden um eine Verringerung der eigenen Spitzenzinssätze. Die kurzfristigen Festgeldangebote bleiben dabei unberührt. Ein Grund für die sinkenden Zinsen ist die aktuelle Marktlage, ein anderer ist der gleichbleibende Zinssatz von 1,00 %, der als Leitzins von der europäischen Zentralbank geboten wird. Senken nun die Banken auch noch die Zinsaufschläge, so kommen diese drastischen Veränderungen für den Kunden zustande.

Monatliche Zinszahlung erbringt den Zinseszinseffekt
Möchte man also das eigene Vermögen immer noch bei der Bank of Scotland über eine Laufzeit von 4 Jahren fest anlegen. So kann man bei einer monatlichen Zinszahlung einen Zinssatz von 3,75 % p.A. bekommen. Der Vorteil in der monatlichen Auszahlung liegt im Zinseszinseffekt, denn die ausgezahlten Zinsen des letzten Monats werden zusammen mit dem eigenen Vermögen wieder im Folgemonat verzinst. Die Renditen für den Kunden steigen somit. Bei einer jährlichen Auszahlung erhält der Kunde von der Bank of Scotland einen Zinssatz von 3,75 % p.A.

Legt man das eigen Vermögen 5 Jahre fest an, so bekommt man bei der monatlichen Zinsauszahlung ganze 3,95 % p.A. und verliert dabei 25 Basispunkte im Vergleich zum früheren Zinssatz von 4,20 % p.A.. Bei der jährlichen Zinsauszahlung kommt der Sparer bei der Bank of Scotland dann auf 4,00 % p.A.

Im Überblick stellen sich die Zinsanpassungen folgendermaßen dar:

Laufzeit 4 Jahre:
-       monatliche Zinsauszahlung: 3,70 % p.A. (ehemals: 3,95 % p.A.)
-       jährliche Zinsauszahlung: 3,75 % p.A. (ehemals 4,00 % p.A.)

5 Jahre Laufzeit:
-       monatliche Zinsauszahlung: 3,95 % p.A. (ehemals: 4,20 % p.A.)
-       jährliche Zinsauszahlung: 4,00 % p.A. (ehemals 4,25 % p.A.)

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