Die Bank of Scotland senkt zum 16.04.2013 ihre Zinsen

15. April 2013

Im Bereich Tagesgeldkonto müssen sich Kunden und auch Neukunden auf Senkung der Zinsen im Bereich Tagesgeld bei der Bank of Scotland einstellen. Die Änderung tritt am 16.04.2013 im Kraft und bedeutet, dass es der bisherigen 1,6 Prozent nur noch 1,4 Prozent an Zinsen für das angelegte Kapital geben wird.

Keine Mindestanlage und keine weiteren versteckten Kosten
Transparenz und kein Kleingedrucktes, damit wirbt die Bank of Scotland und die Kunden können sich schnell einen Überblick über die einzelnen Produkte verschaffen und sich so für das Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland entscheiden. Bei diesem Produkt gibt es keine Eröffnungsgebühr und auch die Führung ist kostenlos. Ebenso gibt es kein Mindestanlagebetrag, sodass auch kleine Beträge hohe Zinsen erhalten.

Weitere Vorteile im Überblick
Bei der Bank of Scotland ist alles übersichtlich gestaltet, sodass man hier auch als Neuling sich gut zurechtfindet. Die attraktiven Zinsen von 1,6 Prozent bzw. ab 16.04.2013 von 1,4 Prozent locken so manchen Anleger. Egal, wie lange die Anlagedauer gewählt wird, ob nur einen Tag oder längerfristig, die Zinsen bleiben immer gleich. Es gibt keine Zinsstaffelung, wie man sie beim Festgeldkonto kennt. Die Höchsteinlage beträgt 500.000 Euro. Um ein Tagesgeldkonto eröffnen zu können, wird ein Girokonto benötigt. Hier wird nach Beendigung des Tagesgeldkontos oder für Transaktionen das Geld hinüberwiesen. Abgesichert werden die Einlagen durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverband deutscher Banken. So sind Einlagen bis zu einer Höhe von 85.000 britischen Pfund mit 100 Prozent abgesichert. Ebenso sind alle Einlagen bis zu einem Wert von 250.000 Euro abgesichert.

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