1822

1822direkt senkt die Zinssätze im November 2012

11. November 2012

Im Bereich der Tagesgeldkonten und Festgeldanlagen haben sich im Jahr 2012 einige Änderungen ergeben. Es handelt sich dabei um die Veränderung der Zinssätze, diese wurde im negativen Bereich nachkorrigiert. Mit Blick auf die aktuellen Zinssätze, lohnt es sich einen Zinsvergleich anzustellen, da sich in dieser Branche der Markt in den letzten Monaten verschoben Hat. Einige Banken rücken nun in der Skala der Zinssätze weiter nach oben und andere Banken haben die Zinssätze jüngst gesenkt und so verlieren diese einige Plätze.

Die Tagesgeldkonten bei der 1822direkt

Auch die 1822dirket hat die eigenen Zinssätze im Tagesgeldbereich gesenkt. Im Bereich des Tagesgeldes kann der Kunde bei dieser Bank Geld anlegen und zu jeder Zeit darauf zugreifen. Das Vermögen bleibt verfügbar und die Zinsen sind im Vergleich zum Sparbuch um ein Vielfaches höher. Die 1822diretk hat ihren Kunden bis zum 11. November 2012 geboten, ein Konto zu eröffnen und sich so den Spitzenzinssatz zu sichern. Dieser beträgt zu dieser Zeit noch 2,05 Prozent p.A. Die Zinssicherung bleibt bis zum 15. März 2013 erhalten.

Wird das Konto erst nach dem 11. November 2012 eröffnet, müssen sich die Kunden mit dem niedrigeren Zinssatz von 1,85 Prozent p.A. abfinden, dies macht einen Verlust von 0,20 Prozent p.A. für den Sparer. Die 1822diretk sichert dem jeweiligen Kunden in diesem Bereich einen geltenden Zinssatz bis zum 02. Mai 2013 zu.

Lukrative Bonuszahlungen bleiben erhalten

Es folgen zudem weitere Gutschriften der 1822direkt, wenn ein Neukunde ein Tagesgeldkonto eröffnet bis zum 15. November 2012 und mindestens 5.000 Euro anlegt und diese bis zum 31. Dezember auch nicht anrührt, kann dieser Kunde auch mit einer Bonuszahlung im Jahre 2013 rechnen. Die Bonuszahlung beträgt 25 Euro. Es wäre also nicht richtig zu behaupten, dass die 1822diretk alle ihre Bonuszahlungen aufgibt.

Sichere Wertanlage mit Perspektive

Das Tagesgeldkonto bleibt eines der sichersten Wertanlagen zur Zeit der Bankenkrise. Das eigene Vermögen ist hier sicher und fällt auch keinem Konkurs zum Opfer. Auch wenn eine Bank Insolvenz anmelden sollte, kann das Vermögen dem Kunden über die Einlagenversicherung ausgezahlt werden. Es werden natürlich auch die aufgelaufenen Zinsen in vollem Ausmaß ausgezahlt. Im Prinzip gibt es keine Mindesteinlagesumme, auch Sparer, die nur eine geringe Summe zur Verfügung haben, werden durch diese 1822direkt Konto angesprochen. Die Höchstgrenze liegt dagegen bei 250.000 für alle Privatanleger. 1822direkt erhebt für die Kontoführung keinerlei Gebühren und der Kunde kann auf das Konto über Telefon-Banking oder einen online Zugang bequem zugriefen. So bleibt man zu jedem Zeitpunkt liquide.

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