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Die Festgeldzinsen sinken bei der Bank of Scotland

11. August 2011

Auch wenn zurzeit die Zinsen steigen im Festgeld- wie auch Tagesgeldbereich, sinken bei der Bank of Scotland die Festgeldzinsen. Der Stichtag für die Zinssenkung ist schon der 11. August 2011.  Betroffen ist bei der Bank of Scotland der Festgeldbereich für das 36-Monate Festgeld, denn dieser wird komplett gestrichen. Trotz dieser Änderungen lässt sich aber feststellen, dass die Bank of Scotland im allgemeinen Festgeldvergleich immer noch ganz oben zu finden ist. Beim 12-Monate Festgeld befindet sie sich sogar auf dem ersten Platz, denn hier gibt es lukrative 3,00 % p.A. Zinsen. Möchte man sich also die höchsten Rendite im Festgeldbereich sichern, so ist es ratsam, einen bestimmten Betrag für 12 Monate fest anzulegen. In diesem Zeitraum wird man aber an das Geld nicht mehr herankommen.

Veränderungen der Laufzeiten und Zinssätze
Die Laufzeiten bei der Bank of Scotland können je nach Kunden individuelle ausgewählt werden. Zurzeit werden die 12 Monate Laufzeit, 48 Monate und 60 Monate Laufzeiten angeboten. Zudem kann man zwischen einer jährlichen und einer monatlichen Verzinsung wählen. Bei der monatlichen Verzinsung setzt der Zinseszinseffekt ein, denn jeden Monat werden nicht nur das eigene Vermögen, sondern die jeweils angelaufenen Zinsen mit verzinst. Die Renditen steigen vor allen Dingen bei höheren Anlagesummen.

Die Zinssätze der Festgeldkonten im Überblick:

Jährliche Verzinsung:
-    12 Monate Laufzeit: 3,00 % p.A. (keine Änderung)
-    48 Monate Laufzeit: 3,60 % p.A. (ehemals 3,9 % p.A.)
-    60 Monate Laufzeit: 4,10 % p.A. (ehemals 4,25 % p.A.)

Monatliche Verzinsung:
-    48 Monate Laufzeit: 3,55 % p.A. (ehemals 3,85 % p.A.)
-    60 Monate Laufzeit: 4,05 % p.A. (ehemals 4,20 % p.A.)

Tagesgeldvermögen in Festgeldanlage umwandeln
Mit diesem Schritt hat die Bank of Scotland eines erreicht: Das Tagesgeldkonto wird um ein Vielfaches attraktiver. Denn hier kann sich jeder Neu- und Bestandskunde derzeit einen Zinssatz von 2,60 % p.A. sichern. Im allgemeinen Tagesgeldvergleich schneidet die Bank of Scotland ebenso positiv ab. Das Festgeld hat aber noch zahlreiche Vorteil zu bieten, denn es gibt zum einen keine Mindestanlagesumme und zum anderen keine obere finanzielle Begrenzung. Es ist möglich, mit dem Guthaben aus dem Tagesgeldbereich bei der Bank of Scotland eine Festgeldanlage abzuschließen. Bei dieser Bank gehen diese Transaktionen Hand in Hand.

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