Barclays ändert die Zinsen für das Tagesgeld

4. April 2013

Eine Zinsänderung gibt es bei Barclays, denn hier haben sich die Zinsen im Bereich Tagesgeld geändert. Leitzinsplus musste gesenkt werden. Grund hierfür sind die Entwicklungen am Tagesgeldmark. So erhalten Neukunden nun einen Tagesgeld-Zinssatz von 1,0 Prozent. Dieser Prozentsatz errechnet sich aus dem aktuellen EZB-Leitzins und der zusätzlichen Erhöhung von Barclays. So liegt der EZB-Leitzins bei 0,75 Prozent und Barclays legt noch 0,25 Prozent obendrauf.

Bestandskunden bleiben bei den alten Zinsen
Während Neukunden die neuen Zinsen erhalten, behalten die Bestandskunden von Barclays die für sie aktuellen Zinsen von 0,75 Prozent, die für 12 Monate ab Kontoführung garantiert wurden. Neukunden erhalten jedoch die Erhöhung auf 1 Prozent, jedoch nur bis zu einer Anlagesumme von 100.000 Euro. Liegt diese darüber garantiert Barclays weiterhin 0,05 Prozentpunkte über dem akutellen EZB-Leitzins, sprich 0,80 Prozent an Zinsen.

Die Vorteile von Barclays im Überblick
Bei Barclays kann man sich auf faire Zinsen verlassen, denn die Vorteile liegen hier auf der Hand. So setzt sich der Zinssatz für das Tagesgeld nach folgendem Prinzip zusammen. Es wird der aktuelle EZB-Leitzins hergenommen und darauf wird noch ein fester Aufschlag draufgegeben. Dieser wird dann für 12 Monate ab Kontoeröffnung garantiert. Barclays bietet maximale Transparenz und eine faire Verzinsung auf eine lange Andauer und sollten Änderungen eintreten, werden diese innerhalb von 21 Tagen auch dem Kunden zugute geschrieben. Eine Mindestanlage gibt es nicht. Erst ab einer Einlage von über 100.000 Euro wird der Zins auf 0,80 Prozent abgesenkt.

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